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Das Risiko


Wie gross ist nun das tatsächliche Risiko und vor allem für wen? Wie schon angedeutet, können verschiedene Risikogruppen benannt werden.

Diese Risikogruppen definieren sich durch eine bestimmte Berufszugehörigkeit oder durch ihr soziales Umfeld, bzw. ihre Lebensumstände.


Meistens ist Alkoholeinfluss für Gewalttaten mit scharfer Gewalt verantwortlich, Hemmschwellen existieren nicht mehr und an eventuelle Folgen wird nicht gedacht. Auch auf der Opferseite ist oftmals Alkohol dafür verantwortlich, dass Situationen falsch eingeschätzt werden oder offensichtliche Warnhinweise nicht wahrgenommen werden.

Wer also einen verträglichen sozialen Umgang mit seinem Umfeld praktiziert und versucht Konflikte zu vermeiden oder verbal zu lösen, der wird in aller Regel kaum zum Opfer eines Messerangriffs werden.

Was bleibt, ist das Risiko eines bewaffneten Raubüberfalls oder einer anders motivierten Straftat - diese Risiken zählen aber zum allgemeinen Lebensrisiko, genauso wie Verkehrsunfälle oder Flugzeugabstürze.

Einige dieser Risiken können durch ein entsprechendes Verhalten in der Gefahrenprävention vermindert werden. Zum Beispiel durch das Meiden relevanter Örtlichkeiten.


Die Täter